Der Goldene Schnitt - DNA und Attraktivität
Den Goldenen Schnitt kennen Künstler und Architekten. Er besagt, dass alles was in einem bestimmten Verhältnis zueinander steht, attraktiv oder schön wirkt. Wir sprechen hier von dem Verhältnis 1 -1,618Der amerikanische Mathematiker und Schönheitschirurg - interessante Mischung übrigens - Dr. Stephen Marquardt hat den Goldenen Schnitt dafür verwendet, eine Formel für die Ermittlung der Schönheit eines Gesichts zu entwickeln.
Viel mehr ist es eine Maske. Umso mehr ein Gesicht in dieses Raster aus Linien und Fünf- und Dreiecken passt, umso attraktiver.
Der Goldene Schnitt ist jedem von uns schon mal begegnet, wir alle kennen das Bild von Leonardo Da Vinci.

Es ist allerdings kein Zufall, der Goldene Schnitt ist ein Naturgesetz.
Als Genetik begeisterte war ich überrascht zu hören, dass hier die DNA als "Vorbild" her hält. Der Querschnitt der DNA entspricht in seiner Proportionierung Drei- und Fünfecken in einem Verhältnis 1-1,618.
Und da alles Lebendige auf dieser Welt aus DNA besteht, unterliegt auch jeder Mensch, ungeachtet der Herkunft, diesem Naturgesetz.
Speziell ein Bereich in der Maske ist besonders aussage kräftig. Das Dreieck um Kinn, Nase, Augen und Brauen.
Um die Genauigkeit und die Übereinstimmung mit unserer natürlichen Beurteilung von Schönheit zu vergleichen, wurden der Maske 20 Männer gegenübergestellt, die 10 Frauengesichter nach Ihrer Schönheit beurteilt haben - Bauchgefühl gegen Mathematik.
Die Übereinstimmung war eindeutig: 100%
Somit unterliegt Intuition einer geometrischen Form.
Wir tragen den Code in unseren Genen und entscheiden so auch nach vorgegebenen Kriterien.





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