G20 Gipfel - wie Michelle Obama patzte
Da hätten wir Michelle Obama, die letztens zur best angezogensten Frau gewählt wurde.Bei dem hochoffiziellen Anlass zeigte sie sich der Öffentlichkeit mit nackten Schultern. Das ist ein absolutes No-Go. Gemäß des hochoffiziellen Dresscodes am Tage sind die Schultern immer zu bedecken. Bei der hochgewachsenen Frau fällt das natürlich extrem schnell auf, da sie sich nicht verstecken kann.
Angela Merkel hat sich für dieses unauffällige Sakko entschieden.

Mit dem strahlenden Rot unterstreicht sie ihre vehemente Meinung und dass sie von ihrem Standpunkt nicht abzurücken bereit ist. Mit dieser Kampfansage hat sie sich nicht gerade diplomatisch gezeigt.
Dann - im nächsten Extrem - tritt Sie in einem plakativen Rosé auf. Ja meine Liebe, was denn nu?

Schutzbedürftiges, naives Mädchen oder Powerfrau, die Kampfgeist hat. Also entscheiden sollten Sie sich schon und vor allem:
BITTE Frau Merkel, es gibt noch andere Sakko Schnitte als das eine von Ihrer Stammdesignerin, denn ganz ehrlich: Vorteilhaft ist es nicht geschnitten. Eben designed nicht nach Figuraspekten ausgesucht.
Aber Michelle setzte noch eines drauf: Sie herzte die Queen ohne Achtung des königlichen Protokolls.

Das vorsieht, dass nur ein Händedruck und Knicks erlaubt sind. Der Fauxpas ist von der Queen nicht übel genommen worden, da Sie die Geste gespiegelt hat, jedoch merkte man ihr die Verwirrung leicht an. Aber den Amis verzeiht man das ja immer, sind sie doch als die Tollpatsche in Sachen Benimm bekannt.





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